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Mehr Sicherheit durch digitale Kompetenz: Ein Problem der Digital Immigrants?

Mehr Sicherheit durch digitale Kompetenz: Ein Problem der Digital Immigrants?


Sicherheit im Netz ist ein Evergreen und vor allem dann populär, wenn Nachrichten über gefährliche Malware-Varianten oder grassierende Hacker-Kampagnen durch die Medien geistern. Was besonders Digital Natives, also all jene, die mit digitalen Medien und dem Internet aufgewachsen sind, kaum noch schockiert, verunsichert vor allem die ältere Generation – im Jargon als Digital Immigrants bezeichnet. Doch die trockene Wahrheit: Jeder kann Opfer eines Hackerangriffs werden. Denn statistisch gesehen wählen 7 von 10 Hackern ihre Opfer spontan aus. Darum ist IT-Sicherheit ein wichtiges Thema für jedermann, ganz gleich welchen Alters.

Der Faktor Mensch: Mehr Sicherheit durch digitale Kompetenz

Allgemein beschreibt IT-Sicherheit einen Zustand, in dem Risiken im Umgang mit IT-Systemen und -komponenten auf ein verträgliches Maß reduziert wurden. Das umfasst Maßnahmen zum Schutz vor unbefugtem Zugriff, Manipulationen oder auch Daten-Diebstahl und schließt sowohl Soft- als auch Hardwaresysteme ein. Doch um Risiken, die im Umgang mit IT entstehen können, zu verstehen und geeignete Schutzmaßnahmen zu ergreifen, bedarf es mehr als nur einer vorinstallierten Firewall. Vor allem der Faktor Mensch ist hier entscheidend, ist er doch die größte Schwachstelle im Zusammenspiel von Mensch und Maschine. Digitale Kompetenz gilt dabei als Schlüssel zu mehr IT-Sicherheit und ist untrennbar mit ihr verbunden. Sie umfasst dabei sämtliche Kenntnisse und Fähigkeiten, die für die sichere Nutzung von IT und digitalen Medien erforderlich sind, und ermöglicht so einen konstruktiven Umgang mit den Herausforderungen der digitalen Welt. Schließlich wachsen diese Herausforderungen stetig. Denn mit der voranschreitenden Digitalisierung und weltweiten Vernetzung bieten Nutzer eine immer größere Angriffsfläche für Cyber-Kriminelle. Kein Wunder, dass die Zahl von Hackerangriffen immer weiter steigt. Dabei sind vor allem E-Mail-, Social Media- und Bankkonten in Gefahr – und trotzdem: Wirkliche Sorgen bereitet das den Nutzern in Deutschland nicht. Lediglich 24 Prozent halten es für wahrscheinlich, dass eines ihrer Konten künftig gehackt wird. Fast die Hälfte hält dies sogar für unwahrscheinlich. Doch was sagt die Statistik?

Wenn Digital Natives zu Digital Naives werden

Die Zahlen sind alarmierend: Jeder vierte Deutsche zwischen 16 und 69 Jahren war bereits einmal Opfer von Internetkriminalität. Am häufigsten handelt es sich dabei um Betrügereien beim Onlineshopping, gefolgt von Phishing und Malware-Attacken. Dabei haben es die Angreifer stets auf monetäre Vorteile abgesehen, entweder direkt über manipulierte Zahlungen oder indirekt mithilfe von Informationen, die sich auf dem Schwarzmarkt zu Geld machen lassen. Vor allem ein zu lascher Umgang mit den zu Verfügung stehenden Sicherheitsfeatures und mangelnde Vorsicht machen es den Tätern leicht. Überraschend: Digital Natives, also Millennials und Angehörige der Generation Z, sind dabei deutlich weniger für die bestehenden Gefahren sensibilisiert als die Ü50-Generation. So informieren sich lediglich 28 Prozent der 16- bis 29-Jährigen präventiv über Sicherheitsthemen – bei den Älteren sind es rund 38 Prozent. Damit wird deutlich: Trotz hoher digitaler Kompetenz besteht in Sachen IT-Sicherheit und Awareness nicht selten akuter Nachholbedarf. Ein deutlich häufigerer Umgang mit digitalen Medien schützt jüngere Nutzer nicht davor, einem Hacker-Angriff zum Opfer zu fallen. Denn der Erfolg eines Hacker-Angriffs hängt maßgeblich von den ergriffenen IT-Sicherheitsmaßnahmen ab. Schließlich gilt auch für Hacker: Zeit ist Geld. Erweist sich ein Angriff aufgrund einer gut abgesicherten IT-Struktur als zu zeitintensiv, halten Hacker nach einfacheren Zielen Ausschau.

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