Der steinige Weg zurück zur Normalität

Der steinige Weg zurück zur Normalität

Die Corona-Krise hält die Wirtschaft weiterhin in Atem – und das bereits seit vielen Wochen. Während viele Unternehmen von der „neuen Normalität“ sprechen, stellt sich zugleich auch die Frage nach der Rückkehr in den tatsächlichen Normalbetrieb, also dem Zustand zu Vor-Krisen-Zeiten. Denn obgleich bisher kein konkretes Zeitfenster für eine vollständige Aufhebung der Restriktionen des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens erkennbar ist, müssen sich Unternehmen bereits jetzt auf eine schrittweise Rückkehr zum Normalbetrieb vorbereiten. Doch was bedeutet das konkret? Und vor welchen Herausforderungen stehen Unternehmensverantwortliche, Führungskräfte und Mitarbeiter?

Der Blick nach vorn: Die Rückführung in den Normalbetrieb

Noch nie befanden sich derart viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gleichzeitig im Home-Office – das gilt sowohl für Deutschland als auch anderswo. Doch während sich das operative Geschäft noch immer im Krisenmodus befindet, zählt aus taktischer und strategischer Sicht nun der Blick nach vorn. Vor allem Business Continuity Manager sind nun gefragt, ist die Rückführung in den Normalbetrieb doch deren originäres Spezialgebiet: Wie kann eine Rückkehr zum gewohnten Geschäftsbetrieb gelingen? – Um diese Frage zu beantworten, müssen BCM-Verantwortliche in enger Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen zahlreiche zentrale Faktoren bewerten und in der Entscheidungsfindung entsprechend berücksichtigen.

Klarheit und Transparenz: Die interne Kommunikation als einer der Erfolgsfaktoren

Dabei sind vor allem die Rahmenbedingungen ausschlaggebend: Wer den eigenen Geschäftsbetrieb auf eine solide IT-Infrastruktur betten kann, schläft in Zeiten wie diesen ruhiger – so viel scheint sicher. Um eine reibungslose Rückführung zu gewährleisten, müssen jedoch sämtliche Systeme auf ihre Verfügbarkeit hin geprüft und erforderliche Ressourcen bereitgestellt werden. Bei fertigenden Unternehmen kann sich die Rückführung darüber hinaus deutlich komplexer gestalten. Hier ist vor allem eine enge Abstimmung mit sämtlichen Geschäftspartnern und Lieferanten erforderlich. Andernfalls drohen Lücken in der Lieferkette eine erfolgreiche Wiederaufnahme des Normalbetriebs zu be- oder gar verhindern. In allen Fällen gilt jedoch: Die interne Kommunikation stellt einen Erfolgsfaktor dar – das gilt sowohl mit Blick auf eine transparente Entscheidungsfindung als auch die aktive Einbindung der Mitarbeiter, insbesondere mit Hinblick auf klar definierte Parameter. Nur so kann eine reibungslose Rückführung am Tage X gelingen.

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